Samstag, 23. Juli 2011

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Ihre Silke Baumer

Freitag, 11. Juni 2010

Stell Dir vor das Sommerloch ist da und keiner macht mit!

Gestern erreichte mich der neueste Newsletter von Michael Strachowitz und wie jedes Jahr zur Sommerzeit ging es um das Phänomen "Sommerloch" im Direktvertrieb und Network Marketing. Mit schmunzeln habe ich wieder ein Mal die Geschichten um verwaiste Städte und Menschen die einfach in diesem Loch verschwinden gelesen.

Sommer, Urlaub und schon läuft nichts mehr. Der Networker fällt nach dem Winterschlaf und der Fühjahrsmüdigkeit direkt ins Sommerloch.

Meist geht es ja noch, das Sommerloch startet erst im Juli wenn die Sommerferien beginnen und alle in den Urlaub fahren. Aber dieses Jahr wird es noch härter für die Network Gemeinde. Denn gestern startete die Fussball WM und so sind nun alle 4 Wochen im Fussball Fieber und man muss alle Sponsorgespräche und Seminare absagen oder in die Spielfreie Zeit verlegen. Morgen ist das 1. Spiel unserer deutschen Elf und ich habe tatsächlich den Fehler begannen eine Online Schulung für 19:00 anzusetzen. 2 Minuten war ich am überlegen diese abzusagen, denn da kommt ja eh keiner.
Aber ich habe es nicht getan, denn he, ich will ja selbst zum Public Viewing und da bin ich spätestens um 19:45 Uhr fertig mit der Schulung und bis 20:30 in meinem Lieblingsbistro.

Obwohl, wenn ich so recht bedenke, es ist WM und Sommerloch, da sind ja keine Menschen da, also kann ich auch in Agonie zuhause verharren. ;)

Und genau hier beginnt der Denkfehler vieler Networker: sicher erreiche ich den ein oder anderen derzeit nicht zuhause am Telefon weil er im Urlaub, Freibad, am Baggersee oder beim Public Viewing ist. Aber genau da bin ich auch. Ehrlich gesagt ich liebe das Sommerloch! Ich treffe so viele nette Menschen in den Cafés, im Freibad, im Urlaub und beim Public Viewing sowieso. Und da alle anderen Networker um mich herum im Sommerloch sind habe ich keine Konkurrenz.

Mal ehrlich, im Sommer sind alle gut gelaunt, das Wetter ist meist klasse, man ist sehr viel offener und lockerer. Ich liebe den Sommer, es ist für mich die beste Zeit des Jahres um neue Menschen kennen zu lernen. Und ich muss ja nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen und alle um mich rum mit Network Gesprächen nerven. Nein, es reicht doch etwas Smalltalk, ein nettes Gespräch bei einem kühlen Bier über Fussball, den anstehenden Urlaub oder was auch immer. Vielleicht wird auch ein neuer Partner oder Kunde draus, aber auf jeden Fall ein netter Abend.

Stell Dir vor es ist Sommerloch und Du bist mitten drin! Mit Visitenkarten, guter Laune und viel Spaß! Bei all den anderen netten Menschen die wie Du den Sommer genießen und vielleicht nicht in Urlaub fahren weil sie dieses Jahr gar kein Geld dafür haben, weil die Wirtschaftslage schlecht ist und Urlaub daheim angesagt ist.

Stell Dir vor Du erzählst Ihnen das Deine Firma tolle Urlaube in Dubai, der Karibik oder in Colorado bezahlt. Stell Dir vor Du sagst, wir suchen noch nette Leute, ich kann Dir nichts versprechen aber ruf mich mal an.


Oder Du bist im Urlaub, sitzt gemütlich mit Deinem Laptop am Strand um Dich rum Menschen mit denen Du am Abend vorher viel Spaß hattest, Du bist in Deinen besten Duft gehüllt der Deinen Namen trägt und Du zeigst dass es so einfach ist seinen eigenen Duft zu haben....

Stell Dir vor es würde der Sommer Deines Lebens und all die netten Menschen die Du so unbeschwert kennen gelernt hast werden Freunde und der ein oder andere sogar Partner. Weißt Du was das für Dein Weihnachtsgeschäft bedeutet? *gg*

LG
Silke

Dienstag, 25. Mai 2010

Gibt es noch so etwas wie Anstand und Ehre im Network Marketing?

Liebe Leser,

der heutige Tag hat es wirklich in sich. Wenn ich noch einen Rest des Network Marketing verklärt gesehen habe, dann ist dies nun vorbei.

Es scheint so dass im Networking nur der überleben kann und einen Platz hat der am besten lügen und betrügen kann.

Da ist ein sehr guter Networker der es besser machen wollte und nach Strich und Faden belogen und betrogen wurde. Er wurde genau von den Leuten verraten und verkauft denen er nach einer großen Enttäuschung vertraut hat. Und die ihn ausgerechnet mit den Menschen die an seiner und der Enttäuschung anderer Menschen massgeblich beteiligt waren betrogen haben.

Da ist der kleine Networker der es bisher noch zu nichts gebracht hat und den Traum vom großen Network träumt, den ihm eine andere Networkerin erfüllen soll. Als dies nicht funktioniert versucht er ihr zu schaden.
Haben seine Partner und er vorher mit vollen Händen genommen was die Networkerin kostenlos gegeben hat, so benutzen sie nun genau dieses um sie fertig zu machen.

Eigentlich heißt es im Networking dass es davon lebt auch anderen zu helfen wenn sie nicht in der eigenen Payline sind. So wird es in den romantisch verklärten Büchern von John Milton Fogg und Sandra Elsberg gerne dargestellt.

Aber zu helfen wird im Networking nicht belohnt, es wird als Schwäche ausgelegt und diese "Schwäche" wird gnadenlos ausgenutzt. Networking scheint ein tiefer Sumpf zu sein, in dem der ein oder andere untergeht.

Doch man sollte Menschen die man für "schwach" hält nicht unterschätzen. Vor allem nicht wenn man mit Lügen und Betrug arbeitet. Denn Menschen die bei anderen einen tadellosen Ruf haben können meist auch beweisen dass Lügen über sie verbreitet werden und so kann es passieren dass der Lügner schnell seine eigene Medizin zu schmecken bekommt.

Und meist ist es so, dass wenn ein guter Networker einer Linie den Rücken kehrt es auch andere gibt die es ihm gleich tun. Und wenn nun ein eh mittelmässiger Networker seinen eigenen Ruf ruiniert weil er einen anderen angreift der eine gute Reputation hat, ist die Frage leicht zu beantworten welcher von Beiden ohne   Schaden aus der ganzen Geschichte heraus geht.

Denn selbst wenn es dem Oppertunisten gelingt mit seinen Intrigen den anderen aus einem Unternehmen zu drängen, so kann ein Networker der seinen Ruf nicht mit solch einem Verhalten beschädigt hat auch in einem anderen Unternehmen wieder Erfolg haben, während der Oppertunist genau diese nicht kann. Denn jeder Networker mit Verstand wird sich überlegen dass er es hätte sein können der so behandelt wird wenn er in dieser Downline ist. Und wer will schon mit einem Oppertunisten der nichts kann ausser intrigieren zusammen arbeiten?

Übrigens, was unseren Oppertunisten auch auszeichnet ist dass er entgegen aller Vernunft den Krieg mit seinem direkten Partner auch in die gesamte Downline trägt. Menschen die vielleicht noch nie im Network waren werden durch solch ein Verhalten abgeschreckt, aber auch gestandene Networker werden sich angewidert abwenden.

So oder so verlieren zuerst ein Mal alle Beide. Nur einer kann dann von vorne beginnen, während dem anderen genau dieser Weg verschlossen bleibt.

LG
Silke

Donnerstag, 22. April 2010

Der Ton wird rauer oder wie bewältige ich eine Krise?

Network Marketing ist eine Branche die Menschen eine sehr gute Möglichkeit bietet sich nebenbei ein schönes Taschengeld zu verdienen oder aber auch eine Karriere ermöglicht von der viele nur träumen. Und es wird nicht gefragt wer bist Du oder was hast Du seither gemacht, alleine der Wille und Taten zählen.

Genau dies ist der Grund weshalb die einen es beargwöhnen das jemand ohne besondere Bildung und Ausbildung es schafft ein Leben im Luxus zu führen und andere in diese Branche drängen um sich zu bereichern.

Immer mehr neue Unternehmen drängen auf den Markt und wollen ihren Stück vom Kuchen und vor allem das Gute Geld der Networker. So hat sich im Umfeld der Branche eine eigene Industrie entwickelt die mitverdienen möchte: Es gibt diverse Magazine, Network Tools, Trainings und Anwälte die sich auf Network Marketing spezialisiert haben.

Und es gibt immer wieder neue Firmen, die wirklich tolle Ideen haben und eine Zeit lang auch Erfolg, die aber nicht damit rechnen das Network Marketing vor allem eines ist: ein knallhartes Geschäft.

So stehen diese Shootingstars völlig überrascht da, wenn sie auf ein Mal ins Fadenkreuz geraten und sich Nachahmer zu ernsthaften Konkurrenten entwickeln oder die Staatsanwaltschaft prüft ob das Ganze überhaupt legal ist. Wüssten diese Shootingstars etwas mehr über die Branche in die sie sich da begeben würden sie damit rechnen. Im Mutterland des Networkings den USA gibt es kaum eine Firma der dieses noch nicht passiert ist. Und sie könnten von den altgedienten Firmen auch lernen wie man souverän damit umgeht.

Die ersten Schwierigkeiten werden meist noch gemeistert, die ersten Nachahmer belächelt. Aber dann kommt es knüppeldick: Die Führungskräfte wollen mitreden, die Berater wollen Veränderungen und jeder reißt und zerrt an den Gründern. Es kommt die erst Unzufriedenheit bei den Führungskräften, weil man augenscheinlich den einen dem anderen vorzieht. Diese Unzufriedenheit wird an die Basis weiter gegeben und die eine oder andere Führungskraft verlässt mal lauter mal leiser das Unternehmen um zu zeigen dass sie es besser machen kann. Und so sprießen lauter kleine Ableger der Firma in die Höhe und wollen wiederum auch ein Stück vom Kuchen. Ohne eine eigene Idee zu haben, aber mit dem Willen alles anders und noch größer zu machen.

Die Unzufriedenheit an der Basis wächst und die Berater fangen an auch in der Öffentlichkeit zu murren. Als Internet und Foren noch nicht so weit verbreitet waren dauerte es eine ganze Zeit bis sich diese Epidemie ausbreitete und die Firmen hatten Zeit gegen zu steuern. Heute geht das nicht mehr, Zeit ist ein Gut das Firmen im Fall unzufriedener Partner nicht haben. Es muss schnell reagiert werden, denn auch Magazine greifen die Stimmung der Basis auf und berichten entsprechend.

Und nun hängt alles an der Geschäftsführung! Wie gehe ich mit dieser Situation um? Gestehe ich ein das es Probleme gibt und schwöre meine Partner drauf ein: Wir schaffen das gemeinsam! Oder gehe ich den anderen Weg und verschleiere alles, nein bei uns ist alles gut, das sind nur Miesmacher.

Der nächste Schritt den die Unternehmen die sich dieser Situation nicht stellen gehen ist der einen Anwalt zu bemühen und Abmahnungen und einstweilige Verfügungen zu verschicken um die Unzufriedenen mundtot zu machen.

Gelingt das nicht geht man einen neuen Weg. Das Internet macht es möglich. Man besucht die gescholtenen Foren in denen sich die unzufriedenen und enttäuschten Partner zusammengefunden haben und piekt sich die heraus die man für die Redeslführer hält. Natürlich geht man nicht offen dort hinein, nein, man versteckt sich hinter anonymen Accounts und beginnt die ungeliebten Kritiker zu diskreditieren. Aus dem Hinterhalt streut man hier eine kleine Prise und dort eine kleine Prise in dem man versucht den Kritiker als lächerlichen, kleingeistigen Looser dar zu stellen.

Aber man macht dies nicht alleine, oh nein, man sucht sich noch den ein oder anderen User mit öffentlichem Profil und versorgt ihn mit Informationen unter der Hand über den Kritiker. Und manch einer lässt sich vor diesen Karren spannen und gibt ungefiltert und ungeprüft weiter was ihm eingeflüstert wird.

Der geneigte Leser wird sich nun fragen: Okay, aber wie meistert die Firma denn nun ihre Krise? Wie löst sie ihre Probleme wenn sie diesen Weg geht?

Die Antwort ist einfach: Gar nicht!

Was zurück bleibt sind zerstörte Existenzen, ein Schlachtfeld wie nach dem 30-jährigen Krieg und Menschen die sich angewidert von der Branche an sich abwenden.

Denn wenn man sich umsieht ist dieses Szenario derzeit nicht auf eine Firma beschränkt, es gibt gleich mehrere Kriegsschauplätze und einer ist unappetitlicher wie der andere.

Die Gewinner dieser Schlammschlachten sind Anwälte und Magazine. Die Verlierer Firmen und Berater.

Firmen in den USA haben vorgemacht wie man anständig aus einer Krise hervorgeht und mit seinen loyalen Partnern den Karren aus dem Dreck ziehen kann. Sicher ist dieser Weg schwierig, aber wenn eine Firma überleben will muss sie ihn gehen. Und anstatt Kritiker zu diskreditieren diese ernst nehmen und zuhören. Denn Kritik kann manches Mal auch konstruktiv sein.

LG
Silke

Freitag, 26. März 2010

LABELjeans in der Fachpresse

LABEL jeans zieht den Erfolg an!“
urteilt die Fachpresse.
In seiner März-Ausgabe berichtet der Obtainer, DAS Network-Magazin überhaupt, in der 
12-seitigen Titelstory über LABEL jeans
und sein Erfolgsrezept, über Partner, Partys und die große Fashion-Show am 27. Februar 2010 in der Bochumer Ruhrcongresshalle. Das alles inklusive vieler stimmungsvoller Fotos und ohne Werbung von Fremdfirmen.
Wow! Eine LABEL-Titelstory die einfach jeden mitreißt!


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Ich freue mich auf Euch!
Eure
Silke Baumer

Donnerstag, 11. März 2010

LABEL jeans Bochum 27.2.10 - Das Video


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LG
Silke